Hochwertige flache Pflaster aus Naturstein gefertigt, statt derzeitiger auseinanderfallenden Asphaltdecke, geschmackvolle Bänke und Leuchte der öffentlichen Beleuchtung oder ein neues Kunstwerk. Genau so wird die Fußgängerzone innerhalb von zwei Jahren ausschauen.
Der Stadt gelang es für ihre großzügig gefasste Renovierung eine Rekorddotation aus dem Regionaloperationsprogramm NUTS II Nordwesten in der Höhe von 127 Mio. Kronen zu gewinnen. Mit dem Betrag von 116,7 Mio. trägt die Europäische Union aus dem europäischen Regionalentwicklungsfond bei a 10,3 Mio. stellen einen Zuschuss aus den nationalöffentlichen Quellen dar.
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Press news - Die Renovierung der Fußgängerzone ist eröffnet worden
Die Renovierung der Fußgängerzone ist eröffnet worden

„Die Gesamtaufwendungen sollen 141 Mio. übersteigen, aber dank der Dotation bezahlt die Stadt aus eigener Kasse lediglich 14,5 Mio," sagte der Vizebürgermeister Miroslav Plevný. „Achtjährigen Bemühungen, für die Fußgängerzone Geld zu schaffen ist am Ende und die Schuld die Einwohner und auch Besucher unserer Stadt gegenüber wird endlich bezahlt. Bisher konnten wir den anderen Städten um gepflegten Fußgängerzonen nur leise beneiden". Fügte noch der Bergermeister Jan Svoboda hinzu.
Außer eigener Fußgängerzone rechnet man auch mit umfangreichen Umgestaltungen in den Anbindungsabschnitten von Umgebungsstrassen und zwar vor allem der Májová Straße, welche von der Kreuzung mit der Valdštejnova Straße bis zur Kreuzung mit der Dukelská Straße verläuft. „Die Arbeiten werden dabei in drei Etappen verteilt. Dieses Jahr wird der Teil der Fußgängerzone zwischen den Straßen Evropská und Májová renoviert, nächstes Jahr ist dann die andere Hälfte von der Májová Straße bis zum Marktplatz an der Reihe".
„Im Jahre 2011 ist dann die Májová Straße an der Reihe, die dann an der Kreuzungsstelle mit der Fußgängerzone, wegen Fußgängersicherheitserhöhung wesentlich verengt wird" hat der Vizebürgermeister Michal Pospíšil präzisiert.
Der Instandsetzungsentwurf stammt aus dem Werkstatt des Prestigeateliers A69 - Architekten.
An zwei Stellen, vor dem Kaufhaus und in der Nachbarschaft der Kreuzung mit der Májová Straße entstehen irgendwelche Plätzchen, die dann abweichend gepflastert werden. In dem oberen Teil des Marktplatzes, wo einst eine Statue gestanden hat, soll wieder ein Kunstartefakt erscheinen, dessen Aussehen aus einem öffentlichen Wettbewerb zustande kommt. Zum vereinigenden Element der gesamten Fußgängerzone wird dann, durch alle Abschnitte durchgehender, in das Pflaster eingebauter Stahlstreifen werden. Er soll in der Form einer Zeitachse angefertigt werden, an der die bedeutende Ereignisse der gesamten Stadthistorie erfasst werden.
„Unser Entwurf stellt keine radikale architektonische Idee dar. Es geht uns eher um Beruhigung und Säuberung der Fußgängerzone, damit sie übersichtig und sicher ist. Instandhaltungsziel liegt darin, dass hier ein harmonisches Niveau zustande kommt, welches in das Zentrum die Einheimischen und Touristen heranzieht und Qualitätsbedingungen für das Fungieren von Laden oder Gaststätten bildet.
Eine Fußgängerzone, als ein natürlicher Stadtboulevard, sollte eine Alternative für Großgeschäftszentren sein, die in Cheb gewachsen sind," fügte einer von Autoren des Entwurfes - der Architekt Boris Redčenkov hinzu.
Außer eigener Fußgängerzone rechnet man auch mit umfangreichen Umgestaltungen in den Anbindungsabschnitten von Umgebungsstrassen und zwar vor allem der Májová Straße, welche von der Kreuzung mit der Valdštejnova Straße bis zur Kreuzung mit der Dukelská Straße verläuft. „Die Arbeiten werden dabei in drei Etappen verteilt. Dieses Jahr wird der Teil der Fußgängerzone zwischen den Straßen Evropská und Májová renoviert, nächstes Jahr ist dann die andere Hälfte von der Májová Straße bis zum Marktplatz an der Reihe".
„Im Jahre 2011 ist dann die Májová Straße an der Reihe, die dann an der Kreuzungsstelle mit der Fußgängerzone, wegen Fußgängersicherheitserhöhung wesentlich verengt wird" hat der Vizebürgermeister Michal Pospíšil präzisiert.
Der Instandsetzungsentwurf stammt aus dem Werkstatt des Prestigeateliers A69 - Architekten.
An zwei Stellen, vor dem Kaufhaus und in der Nachbarschaft der Kreuzung mit der Májová Straße entstehen irgendwelche Plätzchen, die dann abweichend gepflastert werden. In dem oberen Teil des Marktplatzes, wo einst eine Statue gestanden hat, soll wieder ein Kunstartefakt erscheinen, dessen Aussehen aus einem öffentlichen Wettbewerb zustande kommt. Zum vereinigenden Element der gesamten Fußgängerzone wird dann, durch alle Abschnitte durchgehender, in das Pflaster eingebauter Stahlstreifen werden. Er soll in der Form einer Zeitachse angefertigt werden, an der die bedeutende Ereignisse der gesamten Stadthistorie erfasst werden.
„Unser Entwurf stellt keine radikale architektonische Idee dar. Es geht uns eher um Beruhigung und Säuberung der Fußgängerzone, damit sie übersichtig und sicher ist. Instandhaltungsziel liegt darin, dass hier ein harmonisches Niveau zustande kommt, welches in das Zentrum die Einheimischen und Touristen heranzieht und Qualitätsbedingungen für das Fungieren von Laden oder Gaststätten bildet.
Eine Fußgängerzone, als ein natürlicher Stadtboulevard, sollte eine Alternative für Großgeschäftszentren sein, die in Cheb gewachsen sind," fügte einer von Autoren des Entwurfes - der Architekt Boris Redčenkov hinzu.


