| « | Februar 2012 | » | ||||
| Mo | Di | Mi | Do | Fr | Sa | So |
| 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | ||
| 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 |
| 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 |
| 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 |
| 27 | 28 | 29 | ||||
Pěší zóna Cheb on Facebook
Pressenachrichten - Dem Rost auf der Fußgängerzone sagen wir Halt!
Dem Rost auf der Fußgängerzone sagen wir Halt!
Der Rost aus der Zeitachse stammend auf der Fußgängerzone muss verschwinden. Trotz dem dass der Autor ihrer Kunstform Prof. Marian Karel bestimmte Vorstellung über die Veränderungen des verwendeten Materials im Einfluss von Witterungsbedingungen hatte, gibt er nun zu, dass der Rost keineswegs die Pflasterung erreichen, bzw. sie beschädigen sollte. Zum Gespräch der Stadtvertreter mit den Projektanten des Ateliers 69 und dem akademischen Bildhauer Karel (er ist nämlich auch Autor des Zeittores, das spätestens bis Juni an der Grenze der Fußgängerzone und des Marktplatzes installiert werden sollte) ist deshalb vereinbart worden, dass sowohl die Zeitachse als auch der Kunstartefakt mit einem Schutzlackauftrag versehen werden. Der Lackauftrag wir den Edelrost überhaupt nicht beschädigen, er wird aber vermieden, dass sich der Rost weiter erweitern kann.Wir mögen Naturmaterialien wegen ihre Fähigkeit natürlich alt zu werden.
„Die Rostexpressivität hat uns aber unangenehm überrascht, teilte der Architekt Jaroslav Wertig vom A69 mit." „Mit der oberflächliche Behandlung der Zeitachse wird losgehen soweit uns das die Witterungsbedingungen erlauben werden. In der zweiten Etappe werden schon, nach Rücksprache mit den Stadtvertreter Metallteile verwendet, die schon entsprechend veraltet und mit dem Edelrost versehen sind."


