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Pressenachrichten - Der Frost hat nachgelassen und der Bau wird wieder lebendig werden
Der Frost hat nachgelassen und der Bau wird wieder lebendig werden
Mittwoch den 3. März. Das ist der Tag an dem die Bauleute mit ihrer Technik wieder auf die Fußgängerzone zurückkehren sollen. „Die Wettervorhersage nach sollten, sollte weitere Kälte nicht mehr drohen. Früher konnten wir aber mit den Bauarbeiten nicht anfangen, " informierte der stellvertretende Bauleiter Miroslav Hájek.Die geplante Weihnachtspause, die Wetterungunst wegen um zwei Monate länger gedauert hat, aber die Frist für die Beendigung der zweiten Etappe des Baues ist nicht gefährdet. Man hat schon rechtzeitig mit den Bauarbeiten angefangen.
Während der Winterpause hat man auch die Fragen bezüglich des Kunstartefaktes überlegt. Neun Meter hohes Zeittor, dessen Autor der akademischer Bildhauer Marian Karel von Prag ist, wird dann an der Grenze zwischen der Fußgängerzone und dem Marktplatz Krále Jiřího z Poděbrad stehen.„Der Lieferant sollte bis zur der ersten Hälfte des Monats März herausgesucht werden, nun verhandeln wir über die technischen Angelegenheiten" sagte Herr Hájek.Man diskutiert nun zum Beispiel die Mechanik (die mechanische Ausführung des Artefakt), da sich das Tor um seine Achse drehen wird, ferner ist es notwendig den Stromzufluss sichern und ihre Stellungnahme zum dem Artefakt werden auch die Fachleute aus dem Bereich der Statik abgeben. „Was die Anschriften anbelangt, die Schrift muss im Vergleich mit den ursprünglichen Überlegungen ein wenig enger sein, was ja bedeutet, dass sie auf einer anderen Weise ausgeschnitten werden muss" schilderte Karel insoweit, dass er mit den Projektänderungen mit Hinblick auf die technische Möglichkeiten einverstanden sei, was manche seine Vorstellungen anbelangt, möchte er nur ungern nachlassen. „Kompromisse können nicht vermieden werden. Die Architekten aus dem Atelier A69 sind aber sehr mutig und ich bin bislang zufrieden" ergänzte Karel.


