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Historie des Projektes - Die Svobody Straße

Die Svobody Straße

Die Svobody Straße - ist ein Verbindungselement zwischen dem mittelalterlichen Marktplatz und dem Bahnhof. Sie hat die Barockbefestigung „durchgebrochen" und legte weitere Entwicklungsrichtung fest. Sie stellt deshalb nicht nur einen Verbindungselement zwischen zwei Punkten dar, sondern ist sie auch zur symbolischen Verbindungslinie von unterschiedlichen Epochen geworden.

Als Besonderheit kann man in diesem Zusammenhang die Tatsache bezeichnen, dass sie zwei Höhenebenen - den abfallenden Marktplatz und den Bahnhof auf der südöstlichen Anhöhe - verbindet. Der Teil, welcher durch diese Studie betroffen wird, ist gerade der Planabschnitt des Verbindungselementes.

Auszug aus der Dokumentation der Ges. A69 - Architekten


Eintrag zum Jahre 1983: Auf Vorschlag von der Verkehrskommission, hat die Dezemberplenarsitzung des Stadtnationalausschusses die Errichtung der Fußgängerzone in dem Abschnitt - Československo-sovětského přátelství Straße (heutige Svobody Straße) von dem Marktplatz bis zu der Marxova Straße (heutige Evropská Straße) genehmigt...

Eintrag vom 1988: Auch die Instandstellung der Fußgängerzone im Bereich der Svobody Straße von der Kreuzung Evropská Straße bis zum Marktplatz Krále Jiřího z Poděbrad konnte zum 10. Mai vollendet werden - man hat hier Bänke, Müllbehälter, unterschiedliche riesige Übertöpfe mit Sträuchern und anderen Pflanzen installiert und zugleich manche Fassaden von Häusern repariert und angestrichen.

Im Juni hat dann das Unternehmen Hotely a restaurace Cheb an der Kreuzung, wo es früher die öffentlichen Toiletten gab, den Typenkiosk ESSEX installiert.

Diese „Ergänzung" der Fußgängerzone ist, als eine Verunreinigungsquelle für die Umgebung und als eine unerwünschte Stelle wo sich zweifelhafte Personen in den Abendstunden gesammelt haben, zur Zielscheibe von etlichen Einwänden geworden und die Stadtbehörde hat im Jahre 2003 seine Beseitigung erreicht.

Aus dem Kalendarium der Aufbauentwicklung der Stadt Cheb nach dem II. Weltkrieg, Autoren Ing. Arch. Luďěk Vystyd und Ing. Jaroslav Krejčí


Irgendwann im Jahre 1996 gab es die ersten Bemühungen, die Mülltonnen aus der Fußgängerzone zu beseitigen, was man nach beträchtlichen Bemühungen um 2000 geschafft hat. Seit 2003, wo auf dem Rathaus Kommunalwirtschaftszweig entstanden war, ist die Fußgängerzone regelmäßig saisonweise mit Blumen bepflanzt worden - im Frühling, im Sommer, manchmal auch im Herbst, und dies erstmal in Betonblumentöpfen, die vielleicht noch an die Vorrevolutionszeiten erinnert hatten.

Die Öffentlichkeit hat die Bepflanzungen immer mit Dank quittiert. Im Jahre 2004 sind dann sowohl die Blumentöpfe als auch die Abfalleimer getauscht worden, welche aber, trotz dem dass sie aus dem Beton hergestellt waren, durch diebische, nicht festgestellte Personen böswillig zerstört worden sind. Das gleiche Jahr hat man deswegen für die Fußgängerzone neue Abfalleimer gekauft, wobei auch die Bänke, fest mit einer Unterlage verbunden, komplett getauscht worden sind..... Dieses neue Mobiliar mit Metallkonstruktion hat fast ohne Makel zwei Jahre überstanden.

Auszug aus der Dokumentation - von RNDr. Jaroslav Boček,, Leiter der Kommunal-wirtschaftsabteilung zur Verfügung gestellt


Die Renovierung der Fußgängerzone, dem Entwurf aus dem „Werkstadt" des Prestigeateliers A69 - Architekten zu Folge, haben die Stadtverordneten schon im Jahre 2000 genehmigt. Damals aber mit der Bedingung, dass die Stadt für diesen finanziell anspruchsvollen Bau auch Fördergelder erwirbt, was ja auch dann nicht gelang.

Über den ausgebesserten Entwurf der gleichen Autoren verfügten die Stadtverordneten auch im Jahre 2008, wo sie auch eine bescheidenere Version der Renovierung genehmigt haben - für den Fall, wenn die Arbeiten rein aus eigenen Mitteln eröffnet werden sollen.

Diesmal sind wir aber erfolgreich gewesen! Der Stadt gelang es für die großzügig gefasste Renovierung der Zone eine Rekordförderung aus dem Regionaloperationsprogramm NUTS II Nordwest in der Höhe von 122,4 Mio Kronen (mit dem Betrag von 112,5 Mio Kronen ist die EU beteiligt, den Rest leistet der Staat) zu gewinnen.

„Um die Fußgängerzone streben wir schon eine Reihe von Jahren an. Ich freie mich darüber, dass wir schon so nahe stehen, " fügt der Bürgermeister der Stadt Cheb Herr MUDr. Jan Svoboda hinzu. Die Stadt Cheb verdient die Renovierung der Zentralstraße. Realisierung von Vorstellungen der jungen Architekten - d.h. Herrn Boris Redčenkov, Prokop Tomášek a Jaroslav Wertig - wird sicherlich einen wesentlichen Teil unserer Stadt angenehm beleben".

„Positiv an der Sache ist die Tatsache, dass die Instandstellung unbeschränkt und auf der Weise vorgenommen wird, wie wir es vorhatten", fügt noch der Vizebürgermeister doc. Miroslav Plevný hinzu". Der gesamte Aufwand auf die Fußgängerzone soll den Betrag von 137,2 Mio. Kronen übersteigen, aber Dank der Fördergelder, bezahlt die Stadt aus eigener Kasse lediglich 14,8 Mio. Kronen".

Aus dem Pressebericht des Sprechers der Stadtbehörde Mgr. Martina Kuželová

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