Am Anfang der Fußgängerzone wird eine Pforte der Zeit sein.
Zum Sieger des Wettbewerbs für den Entwurf des Kunstwerkes im Rahmen der Fußgängerzone wurde Prof. Marian Karel, akademische Bildhauer aus Prag. An der Grenze zwischen der Fußgängerzone und dem Marktplatz Krále Jiřího z Poděbrad wird so neun Meter hohes Artefakt mit der Arbeitsbezeichnung Pforte der Zeit aufwachsen.
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Siegeswerk
Siegeswerk
Grundkonstruktionselement des Werkes bildet Türflügel. Das Trägeteil soll Stahlrahmen aus Metallrohren bilden, Rahmenoberfläche und die Flügel wird ein Stahlblech bedecken. Auf beiden Seiten des Flügels wird der Text über die ersten Erwähnungen der Stadt Cheb ausgebrannt. Das Tor stellt ein universales Symbol dar, welches gut leserlich ist auch in einer abstrakten Erscheinung. Im meisten Verlauf der Alle Svovody gibt es kein Ziel zu dem die Allee sichtbar gegenwärtig gerichtet wäre. Versunkener Marktplatz taucht hinter dem Terrainbruch auf. Der Sinn des entworfenen Artefaktes liegt darin die verfolgbare Aufmerksamkeit bis zu dem Zeitpunkt so lange zu halten, wo man den Marktplatz in seiner Integrität erblicken und ihn betreten kann. Deshalb hat das Artefakt den Charakter einer Hochdominante," erklärte Prof. Karel.
Der Grund dafür, warum das Werk an der Grenze des Marktplatzes und der Fußgängerzone untergebracht wird liegt in der Betonung der Tatsache, dass gerade an dieser Stelle sich die mittelalterliche Stadt Cheb der neuen industriellen Epoche eröffnet hat. „ Die Pforte ist auf die Ebene der ursprünglichen Südfront des Marktplatzes - als Erinnerung auf das, nicht mehr existenten Haus, platziert. Es symbolisiert Übergang aus einer Epoche der Geschichte in die weitere" erklärte Karel.
Das Tor wird sich während des Tages kontinuierlich entlang seiner senkrechten Achse umdrehen. In der „geschlossenen Lage", also zusammengepasst mit der ursprünglichen Südfront des Marktplatzes, wie eine Tür in ein nicht mehr existenten Haus, wird es um Mitternacht sein, „in der geöffneten Lage", wo sie im Durchblick als eine subtile Stele erscheinen wird, erscheint es um Mittag. Durch zeremoniellen Öffnen des Tores wird es ermöglicht, symbolisch in das Herz der Stadt Cheb ein Neues Jahr oder bedeutsame Besuche hineinlassen zu dürfen, Festspiele zu öffnen und diese zu schließen. Durch Schenkung des symbolischen Torschlüssels wird es dann möglich sein Ehrenbürger und Besuche zu verehren", erklärte Karel.
An das Artefakt bindet dann durch die gesamte Fußgängerzone verlaufende Zierdeckel des Entwässerungsrinnens an, welcher in die Form der Zeitachse mit den bedeutendsten historischen Daten der Stadt verformt wird.
Der Grund dafür, warum das Werk an der Grenze des Marktplatzes und der Fußgängerzone untergebracht wird liegt in der Betonung der Tatsache, dass gerade an dieser Stelle sich die mittelalterliche Stadt Cheb der neuen industriellen Epoche eröffnet hat. „ Die Pforte ist auf die Ebene der ursprünglichen Südfront des Marktplatzes - als Erinnerung auf das, nicht mehr existenten Haus, platziert. Es symbolisiert Übergang aus einer Epoche der Geschichte in die weitere" erklärte Karel.
Das Tor wird sich während des Tages kontinuierlich entlang seiner senkrechten Achse umdrehen. In der „geschlossenen Lage", also zusammengepasst mit der ursprünglichen Südfront des Marktplatzes, wie eine Tür in ein nicht mehr existenten Haus, wird es um Mitternacht sein, „in der geöffneten Lage", wo sie im Durchblick als eine subtile Stele erscheinen wird, erscheint es um Mittag. Durch zeremoniellen Öffnen des Tores wird es ermöglicht, symbolisch in das Herz der Stadt Cheb ein Neues Jahr oder bedeutsame Besuche hineinlassen zu dürfen, Festspiele zu öffnen und diese zu schließen. Durch Schenkung des symbolischen Torschlüssels wird es dann möglich sein Ehrenbürger und Besuche zu verehren", erklärte Karel.
An das Artefakt bindet dann durch die gesamte Fußgängerzone verlaufende Zierdeckel des Entwässerungsrinnens an, welcher in die Form der Zeitachse mit den bedeutendsten historischen Daten der Stadt verformt wird.




